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It feels like home to me

Waehrend ich hier sitze und mich mal wieder melde, zieht sich der Himmel ueber den Daechern zusammen. Seit wir in León sind, tut er das jeden Nachmittag. Morgens knallt die Sonne auf uns herab und nachmittags ein monsunartiger Regen, begleitet von Blitzen und sehr lautem Donner. Warm bleibt es dabei natuerlich trotzdem.

Gestern haben wir uns trotz der Sonne ins Kajak gewagt. Von einer Bucht aus ging es einen von Baeumen umsaeumten Weg entlang, bis zu einer Insel wie in Fluch der Karibik. Diese Bewohner der Insel haben sich blicken lassen: ein alter Mann mit Zahnluecke, der einige Strohhuetten verwaltet; Schildkroeten, eine Herde von orange/lilanen Krebsen, Spinnen mit riesigen Netzen, Uhus, Leguane und Eidechsen.

Und da faengt es auch schon an zu Troepfeln.

Das Highlight in diesem Hostel: Eine Kueche zum selber kochen. Endlich fuellen Nudeln mit Tomatensauce wieder unsere Baeuche! Da stoert die Maus, die hinter dem Herd wohnt kaum..

 Aus den Wolken giesst es wie aus einer Duschbrause.

 Jeden morgen um sieben weckt uns eine Sirene. Unser erster Verdacht: Einer der Vulkane bricht aus. Der hat sich zum Glueck nicht bewahrheitet.

Wo bleibt heute eigentlich der markerschuetternde Donner?

13.8.13 23:58

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